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kompetente Beratung und Betreuung anbieten - gerne begleiten wir Sie auf Ihrem Weg zum Erfolg. Ich freue mich auf ein persönliches, kostenloses Erstgespräch.

Impressionen vom Steuerberater in Feldkirchen, Mag. Sieglinde Gailer
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Adresse und Anfahrt

Mag. Sieglinde Gailer
Steuerberaterin

St. Ruprechterstraße 32
9560 Feldkirchen
Österreich

Telefon 04276/48216
Mobil 0676/4190514
Fax 04276/48216
E-Mail

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Ansprechpartner

Mag. Sieglinde Gailer

Steuerberaterin

Mag. Sieglinde Gailer Steuerberaterin St. Ruprechterstraße 32 9560 Feldkirchen Österreich

Norma Tirof

Jahresabschlüsse

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Verwaltung

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Leistungen

Buchhaltung

Wir übernehmen gerne die Führung Ihrer Buchhaltung und stellen Ihnen regelmäßig Reports über Ihre geschäftliche Entwicklung zur Verfügung. Wir passen den Umfang unserer Leistungen gerne an Ihr Unternehmen individuell an.

Unser Leistungsangebot

  • EDV-Erfassung der Geschäftsfälle
  • laufende Kontenabstimmung
  • Verwaltung offener Posten
  • Organisation Rechnungswesen
  • Informationen über Geschäftsverlauf
  • Erstellung Erfolgsrechnungen
  • Datenübernahme aus elektronischen Kassabüchern/Fakturensystemen
  • Beratung zu Buchhaltungsfragen
  • Belegabhol- und Zustellservice
  • ABC-Analyse von Kunden und Lieferanten

Lohnverrechnung

Mit einem Outsourcing Ihrer Lohnverrechnung an unsere Fachleute gewinnen Sie kostbare Zeit zurück und profitieren von höchster Genauigkeit in der Abrechnung, Unterstützung bei Vertragsgestaltung sowie Zahlen & Fakten auf Knopfdruck.

Unser Leistungsangebot

  • Lohn- und Gehaltsverrechnung
  • An- und Abmeldungen bei Sozialversicherungsträgern
  • Überprüfung Reisekostenabrechnungen
  • Unterstützung bei Lohnsteuer-, Kommunalsteuer- und Sozialversicherungsprüfungen
  • Arbeitnehmerveranlagung
  • Tipps Dienstzeugniserstellung
  • Klärung arbeits-, steuer- und sozialversicherungsrechtlicher Fragen
  • Onlineverbindung zu Sozialversicherungsträger und Finanzamt
  • Beratung bei Gestaltung Arbeitsverhältnisse
  • Beratung bei Betriebsvereinbarungen und Kollektivvertragsauslegung

Steuerberatung

Als Steuerberater verstehen wir uns als Ratgeber in allen steuerlichen Angelegenheiten. Auf Wunsch übernehmen wir gerne Ihre laufend zu führende Buchhaltung, Lohn- und Gehaltsverrechnung und die Erstellung Ihres Jahresabschlusses.

Unser Leistungsangebot

  • Steuerplanung zur Senkung der Steuerbelastung
  • Buchhaltung und Personalverrechnung
  • arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Beratung
  • Erstellung Jahresabschlüsse
  • Erstellung Steuererklärungen
  • Antragstellung in steuerlichen Angelegenheiten
  • Vertretung gegenüber Abgabenbehörden
  • Vertretung vor Finanzbehörde und im Finanzstrafverfahren
  • laufende Information über steuerliche Änderungen

Unser individuelles Beratungsangebot

  • Planung von Neu- und Umgründungen
  • Beratung Unternehmensnachfolgefragen
  • Beratung Mitarbeiterbeteiligungen
  • Sanierungsberatung
  • Abwicklung Betriebsprüfungen
  • Beratung Wahl der Rechtsform
  • Steuerplanung und Strategieentwicklung
  • steuergutachtliche Tätigkeiten
  • Beratung und Schulung Buchhaltungspersonal
  • Beratung bei EDV-gestütztem Rechnungswesen
  • Unterstützung bei Finanzgesprächen

Gründungsberatung

Bei der Gründung eines Unternehmens kommt es zu zahlreichen Fragestellungen. Wir haben umfangreiches Know-how in diesem Themenbereich und betreuen Sie professionell in allen Phasen Ihrer Unternehmensgründung.

Unser Leistungsangebot

  • Prüfung Geschäftsidee auf Umsetzbarkeit
  • gemeinsame Konzepterarbeitung
  • Erstellung Businesspläne
  • Beratung Rechtsform
  • Beratung Gründungsförderungen
  • Beratung Sozialversicherung
  • Unterstützung Finanzgespräche

Kontakt

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In einem Erstgespräch analysieren wir Ihre individuellen Anliegen und zeigen Ihnen, was wir für Sie tun können. Sie entscheiden ganz in Ruhe und ohne Risiko, ob wir die richtigen Partner für Sie sind.

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News

Steuernews für Klienten

Was ändert sich beim Kfz-Sachbezug?

CO2

Der Bundesminister für Finanzen hat die Verordnung über die Bewertung bestimmter Sachbezüge geändert. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Änderungen.

Geänderte Regelungen bei Privatnutzung des arbeitgebereigenen Kraftfahrzeuges

Grundsätzlich ist wie bisher ein Sachbezug von 2 % der tatsächlichen Anschaffungskosten des Kraftfahrzeuges (einschließlich Umsatzsteuer und Normverbrauchsabgabe), maximal € 960,00 monatlich, anzusetzen.

Kfz mit geringerem CO2-Emissionswert: Bisher war unter anderem von der oben genannten Grundregel abweichend geregelt, dass für Kraftfahrzeuge mit einem CO2-Emissionswert von nicht mehr als 130 g/km (Wert für das Kalenderjahr 2016) ein Sachbezug von 1,5 % der tatsächlichen Anschaffungskosten des Kraftfahrzeuges (inkl. USt und NoVA), maximal 720 € monatlich, anzusetzen ist. Der CO2-Emmissionwert fällt nach der bisherigen Regelung ab 2016 um jährlich 3 g: für 2017 gilt 127 g/km, für 2018 124 g/km, für 2019 121 g/km und ab 2020 118 g/km. Für die Ermittlung des Sachbezugs ist die CO2-Emissionswert-Grenze im Kalenderjahr der Anschaffung des Kraftfahrzeuges oder seiner Erstzulassung maßgeblich.

Durch die neue Verordnung wurde oben angeführte Bestimmung geändert, sodass für Kraftfahrzeuge mit einem CO2-Emissionswert von nicht mehr als 141 g/km ein Sachbezug von 1,5 % der tatsächlichen Anschaffungskosten des Kraftfahrzeuges (inkl. USt und NoVA), maximal € 720,00 monatlich, anzusetzen ist. Der CO2-Emissionswert von 141 g/km gilt im Kalenderjahr 2020 für erstmalig nach dem 31.3.2020 zugelassene Kraftfahrzeuge und verringert sich beginnend ab 2021 bis 2025 um jährlich 3 g. Die CO2-Emissionswert-Grenze bezieht sich auf das Jahr der erstmaligen Zulassung.

Maßgeblicher CO2-Wert: Bisher war in der Verordnung geregelt, dass sich der maßgebliche CO2-Emissionswert aus dem CO2-Emissionswert des kombinierten Verbrauches laut Typen- bzw. Einzelgenehmigung oder aus der EG-Typengenehmigung ergibt. Nun wurde neu verordnet, dass als maßgeblicher CO2-Emissionswert der folgende Wert laut Typenschein bzw. Einzelgenehmigungsbescheid heranzuziehen ist:

  1. der kombinierte WLTP-Wert der CO2-Emissionen (WLTP = weltweit harmonisiertes Prüfverfahren für leichte Nutzfahrzeuge),
  2. bei extern aufladbaren Elektro-Hybridfahrzeugen der gewichtet kombinierte WLTP-Wert der CO2-Emissionen,
  3. für Krafträder der WMTC-Wert der CO2-Emissionen (WMTC = weltweit harmonisierter Emissions-Laborprüfzyklus).

Ab wann gelten obige Änderungen? Diese Änderungen gelten für Kraftfahrzeuge, die nach dem 31.3.2020 erstmalig zugelassen werden und für die im Typenschein bzw. Einzelgenehmigungsbescheid der WLTP-Wert bzw. WMTC-Wert der CO2-Emissionen ausgewiesen ist. Sie sind erstmals anzuwenden für Lohnzahlungszeiträume, die nach dem 31.3.2020 enden. Für Kraftfahrzeuge,

  1. die vor dem 1.4.2020 erstmalig zugelassen werden und
  2. für die nach dem 31.3.2020 im Typenschein bzw. Einzelgenehmigungsbescheid kein WLTP-Wert bzw. WMTC-Wert der CO2-Emissionen ausgewiesen ist,

kommen auch für Lohnzahlungszeiträume, die nach dem 31.3.2020 enden, weiterhin die Bestimmungen der „alten“ Sachbezugswerteverordnung zur Anwendung.

Vorführkraftfahrzeuge: Bei Vorführkraftfahrzeugen sind nun die um 15 % (bisher 20 %) erhöhten tatsächlichen Anschaffungskosten (einschließlich Sonderausstattungen) zuzüglich USt und NoVA anzusetzen. Diese Änderung gilt für Vorführkraftfahrzeuge, die nach dem 31.12.2019 erstmalig zugelassen werden und ist erstmals für Lohnzahlungszeiträume anzuwenden, die nach dem 31.12.2019 enden.

Weitere Änderungen der neuen Verordnung betreffen die Anrechnung von Kostenbeiträge des Arbeitnehmers an den Arbeitgeber.

Neue Regelung zur Privatnutzung eines arbeitgebereigenen Fahrrads oder Kraftrads

Für die Nutzung eines arbeitgebereigenes Fahrrades oder Kraftrades mit einem CO2-Emissionswert von 0 g/km für nicht beruflich veranlasste Fahrten ist ein Sachbezugswert von Null anzusetzen. Für andere Krafträder sind die Vorschriften zur „Privatnutzung des arbeitgebereigenen Kraftfahrzeuges“ anzuwenden.

Stand: 26. November 2019

Bild: oraziopuccio - stock.adobe.com

Sie haben weitere Fragen zu diesem Thema? Dann zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns - Ihre kompetente Steuerberaterin in Feldkirchen!

Steuernews für Ärzte

Steuerspartipps zum Jahreswechsel 2019/2020

Frau im Schnee

Vor dem 31.12. müssen noch viele Arbeiten erledigt werden (für Bilanzierende gilt dies, wenn sich das Wirtschaftsjahr mit dem Kalenderjahr deckt). Trotzdem sollte man sich ausreichend Zeit nehmen, um seine Steuersituation nochmals zu überdenken.

STEUERTIPPS

  1. Bleibt Ihrer Praxis heuer ein Gewinn? Wenn ja, dann investieren Sie noch bis Jahresende und sparen Sie Steuern, indem Sie den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag geltend machen.
    Wird nicht investiert, so steht natürlichen Personen im Rahmen des Gewinnfreibetrages (bei betrieblichen Einkunftsarten) jedenfalls der Grundfreibetrag in Höhe von 13 % des Gewinns zu – höchstens aber bis zu einem Gewinn in Höhe von € 30.000,00 (maximaler Freibetrag € 3.900,00).

    Übersteigt der Gewinn € 30.000,00, kann einerseits jedenfalls der Grundfreibetrag in Anspruch genommen werden, andererseits kommt ein investitionsbedingter Gewinnfreibetrag hinzu. Dieser beträgt:
    • bis € 175.000,00 Gewinn: 13 % Gewinnfreibetrag
    • für die nächsten € 175.000,00 (bis € 350.000,00 Gewinn): 7 % Gewinnfreibetrag
    • für die nächsten € 230.000,00 (bis € 580.000,00 Gewinn): 4,5 % Gewinnfreibetrag
    • über € 580.000,00 Gewinn: kein weiterer Gewinnfreibetrag (Höchstsumme Gewinnfreibetrag daher: € 45.350,00)
    Für den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag müssen folgende begünstigte Investitionen angeschafft werden:
    • bestimmte abnutzbare, neue, körperliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von mindestens vier Jahren, wie z. B. Lkw (kein Pkw), Maschinen, Geräte, Gebäudeinvestitionen,
    • bestimmte Wertpapiere, die dem Anlagevermögen eines inländischen Betriebes ab dem Anschaffungszeitpunkt mindestens vier Jahre gewidmet werden.
    Wird die Behaltefrist von vier Jahren nicht eingehalten, hat eine Nachversteuerung des in Anspruch genommenen Freibetrages zu erfolgen.
  2. Wenn der Gewinn mittels Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermittelt wird, kann der Gewinn verändert und damit die Progression geglättet werden, indem die Zahlungen ins nächste Jahr verschoben werden. Bei Einnahmen-Ausgaben-Rechnern gilt in der Regel das Zufluss-Abfluss-Prinzip. Das heißt, nur Zahlungen sind ergebniswirksam (verändern den Gewinn) und nicht der Zeitpunkt des Entstehens der Forderung oder Verbindlichkeit, wie dies bei der doppelten Buchhaltung (= Bilanzierung) entscheidend ist.

    Achtung: Beim Zufluss-Abfluss-Prinzip ist jedoch für regelmäßig wiederkehrende Einnahmen und Ausgaben (z. B. Löhne, Mieten) die fünfzehntägige Zurechnungsfrist zu beachten.

    Beispiel: Die Mietzahlung für Dezember 2019, die am 31.12.2019 fällig ist und am 15.1.2020 bezahlt wird, gilt aufgrund der fünfzehntägigen Zurechnungsfrist noch im Dezember 2019 als bezahlt.
  3. Die Umsatzgrenze für Kleinunternehmer liegt 2019 bei € 30.000,00 (Nettoumsatz). Für diese Grenze sind im Wesentlichen die steuerbaren Umsätze relevant, wobei bestimmte steuerfreie Umsätze nicht einzubeziehen sind. Einmal in fünf Jahren kann die Umsatzgrenze um 15 % überschritten werden.

    Hinweis: 2020 wird die Umsatzgrenze für Kleinunternehmer auf € 35.000,00 erhöht.
  4. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 400,00 können im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben werden. Daher empfiehlt es sich, solche Wirtschaftsgüter noch bis zum Jahresende anzuschaffen, wenn eine Anschaffung für (Anfang) 2020 ohnehin geplant ist.

    Hinweis: Bei Einnahmen-Ausgaben-Rechnern ist die Verausgabung maßgeblich.

    Ab 2020 können Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 800,00 im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben werden (dies gilt für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2019 beginnen). Bei Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten über € 400,00, aber maximal € 800,00, kann ein Zuwarten der Anschaffung bis Anfang 2020 überlegenswert sein, da eine steuerlich kürzere Abschreibung dann möglich ist. Zu beachten ist jedoch, dass diese Wirtschaftsgüter für die Nutzung des investitionsbedingten Gewinnfreibetrages nicht verwendet werden können.
  5. Eine Absetzung für Abnutzung (AfA) kann erst ab Inbetriebnahme des jeweiligen Wirtschaftsgutes geltend gemacht werden. Erfolgt die Inbetriebnahme des neu angeschafften Wirtschaftsgutes nach dem 30.6.2019 und bis zum 31.12.2019, steht eine Halbjahres-AfA zu.
  6. Betriebsveranstaltungen, wie beispielsweise Weihnachtsfeiern, sind bis zu € 365,00 pro Arbeitnehmer und Jahr lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei. Geschenke sind innerhalb eines Freibetrages von € 186,00 jährlich lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei. Bargeschenke hingegen sind immer steuerpflichtig.
  7. Spenden aus dem Betriebsvermögen dürfen 10 % des Gewinns des aktuellen Wirtschaftsjahres nicht übersteigen. Wenn im nächsten Jahr höhere Einkünfte erwartet werden, kann es daher günstiger sein, eine Spende auf Anfang 2020 zu verschieben.
  8. Mit Jahresende läuft die Fünf-Jahres-Frist für die Antragstellung der Arbeitnehmerveranlagung 2014 aus.
  9. Bei Verwendung einer Registrierkasse ist mit Ende des Kalenderjahres ein signierter Jahresbeleg (Monatsbeleg vom Dezember) auszudrucken, zu prüfen und aufzubewahren. Die Überprüfung des signierten Jahresbeleges ist verpflichtend (laut BMF-Info bis spätestens 15. Februar des Folgejahres) und kann manuell mit der BMF-Belegcheck-App oder automatisiert durch Ihre Registrierkasse durchgeführt werden. Zumindest quartalsweise ist das vollständige Datenerfassungsprotokoll extern zu speichern und aufzubewahren.

Stand: 27. November 2019

Bild: leszekglasner - stock.adobe.com

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